Über Döner, fehlende Berlin-Insidertipps und warum man sein eiGENES DING MACHEN MUSS.

Niels ist Kapitän von ALBA Berlin. Der 26 Jahre alte, gebürtige Berliner gewann 2011 und 2014 mit den UConn Huskies die NCAA College Championships und kehrte im Anschluss in seine Heimatstadt zurück und machte Berlin zu seiner ersten Station als Basketballprofi. Mit ALBA gewann er zweimal den deutschen Basketballpokal und ist 49-facher Nationalspieler.

Wir cruisen durch Mitte auf dem Weg Richtung Mauerpark, nah an die Max-Schmeling Halle heran. Die Gegend ist Niels sowie jedem anderen Berliner Basketballtalent bestens bekannt. Spiele, Trainings, seine halbe Jugend hat er hier verbracht. Wir parken und erkunden zu Fuß weiter.

Niels kommt direkt vom Vormittagstraining. So wie es nur echte Berliners wagen können, steigen wir in unser Gespräch ein:

Dönertalk unter zwei Berlinern

Ich hatte ja gehofft, dass wir uns vorher noch einen Döner holen. Wir müssen noch unbedingt irgendwo etwas zu essen finden.

Wie viel Döner hast du pro Woche?

Ich würde sagen, so einen stabilen Durchschnitt von 0.5.

Kennst du das, wenn du irgendwo so gierig auf Döner warst, und den großen Fehler machst und nicht an deinem normalen Döner Place  bestellst, und du dann die schlechte Erfahrung am nächsten Tag mit einem weiteren Döner kompensieren musst?

Ja, haha.

Früher habe ich angefangen mit nur Knoblauch und jetzt konstant alle drei.

Beste Entwicklung.

Aber das macht die Jungs schon sauer.

Ist das so?

Entweder enttäuscht, weil gar kein Geschmack mehr wegen all der Soße durchkommt, oder einfach nur Unverständnis, weil nicht im Preis inbegriffen (lacht).

Weddinger Tipp: Brot, Zwiebeln, Fleisch – no Sauce

Schöner Cevapcici Salat.

Durch den Oderberger Kiez laufend, fangen wir an Berliner Stadtteile zu vergleichen, uns darüber zu unterhalten, in welchen Kiezen die Verwandten leben und zu realisieren was für ein Jackpot es ist, noch alte Mietverträge in Berlin zu haben.

Am Ende landen wir in einem Imbiss, in den er während seiner High School Zeit seine Dates ausgeführt hat. Ein wahrer G.

Die Trams fahren direkt an der Tür vorbei, ständig gehen Menschen rein und raus, der Verkäufer checkt Facebook Videos auf dem Handy, während er sich vor dem Steinofen wärmt.

Wir gönnen uns und legen unsere Hoffnung in Mixteller und Vitamalz, fangen an zu chillen und über Basketball und die Welt zu sprechen.

College und die Rückkehr

Nach dem College bist du direkt wieder in deine Heimatstadt gekommen. War die Entscheidung easy?  

Nein, überhaupt nicht. Da steckten schon einige Gedanken in dieser Entscheidung. Vieles, das einem durch den Kopf geht: Was will man machen, wo will man hin, was muss man bedenken und so. Besonders wenn man für 3 Jahre unterschreibt.

Aber wenn man die gesamte Situation nochmal betrachtet, war es schon das Beste. Ich konnte es mir schon einfach viel besser vorstellen, wieder hier zu sein als irgendwo anders. Das familiäre Umfeld, das funktioniert, dein Netzwerk. Du musst halt nicht wieder bei null anfangen.

Während wir so reden, nehme ich wahr, dass Niels seine Entscheidung wiederzukommen, vordergründig nur wenig von Berlin abhängig gemacht hat. Berlin war pragmatisch gesehen eine gute Wahl. Seine Familie hier zu haben, war ein Plus. Aber Niels macht durch die Art und Weise, wie er den Entscheidungsprozess und seine damaligen Gedanken beschreibt deutlich, dass sein Fokus eigentlich auf anderen Bedingungen lag, denn er hatte sein Ziel, erfolgreich als Basketballspieler zu sein, klar vor Augen. Er wollte  international gefordert werden, sowie in einer starken nationalen Liga spielen. Es sollte die Chance bestehen, nach Titeln greifen zu können.

Es war eine sportliche Entscheidung?

Ja. Ich musste nur beim Sportlichen überlegen. Was für mich, für meine Karriere das Beste ist, in welche Richtung es gehen soll. Sollte ich lieber in Amerika bleiben und auf Teufel komm raus, Schritte näher an die NBA unternehmen oder in Europa Basketball spielen. Und dann: welche Rolle möchte ich in einem Team spielen?

Wie hatte dich die Zeit am College geprägt?

Die Leute am College pushen dich, es ist tough und alles. Weil du einen riesigen Workload an Aufgaben und Verpflichtungen hast. Es wird organisiert, dass du arbeitest. Und dass du viel arbeitest. Nicht nur für Basketball.

War es immer noch die beste Entscheidung, die du treffen konntest?

College? Ja. Für mich persönlich, auf jeden Fall! Aber für Anderen denke ich da differenzierter. Wenn mich jetzt ein jüngerer Spieler fragte, ob er auf’s College gehen solle oder nicht, würde ich ihm sagen, dass die Entscheidung, eine Collegelaufbahn einzuschlagen oder sich doch besser als Talent in Europa weiterzuentwickeln, am Ende eine echt komplexe ist, und vor allem eine ganz persönliche Abwägung bedarf.

Unvergessliche Zeit

Was machte diese Zeit so unvergesslich für dich?

Du kannst einfach diese gewissen Erfahrungen mitnehmen. Da spielst du vor 10000 Leuten, die alle in deinem Alter und völlig verrückt nach dem Spiel sind. Insgesamt ist es eine coole Atmosphäre um erwachsen zu werden.

Aber wird man bei dem Ganzen drumherum nicht schnell abgelenkt?

Man wird super schnell abgelenkt. Aber dann muss man das eben auch lernen. Lernen, sich zu fokussieren, zu verstehen, wo die Prioritäten für dich liegen und wann du dich nur auf dich selbst konzentrieren musst. Es ist schon wirklich ne Menge los. Aber wie gesagt, es ist irgendwie so eine Reifeprüfung. Und ein bisschen work-life Balance ist ja auch nicht schlecht.

Work hard play hard?

Natürlich gibt es viel Party. Aber ich hatte einfach viel work. Ein Beispiel: Die Spieler haben sich ganz genau überlegt, ob sie während der Saisonvorbereitung am Freitag lieber Party machen, und dann am Samstag bei den morgendlichen Hill Sprints richtig leiden mussten oder eben nicht. Das haben sie vielleicht noch im ersten Jahr gemacht. Aber danach nicht mehr. Man lernt, sich zusammenzureißen und professionell zu arbeiten.

PLAN B

Du hast mal erwähnt, dass es auch eine gute Zeit war, nicht nur wegen des Basketballs, sondern auch weil du mit einem College Degree wiedergekommen bist. Was hast du damit gemeint?

Ich glaube, man sollte immer einen Plan B haben. Nicht unbedingt einen bis ins Detail geplanten Weg, aber man sollte die Grundlagen legen, um sich für einen Plan B bereit zu halten – seien es eine Ausbildung, Studium, oder freie Online-Kurse. Es muss ja auch nicht der super konventionelle Weg sein. Ich weiß selber noch nicht genau, was ich nach dem Basketball machen werde. Aber ich weiß, dass ich einige Ideen habe, und durch den Abschluss einige Optionen mehr besitze, was ich machen könnte.

VERLÄNGERT IN BERLIN

Eben hast du erzählt, warum du nach Berlin gekommen bist.

Wieso bist du hier geblieben?

Weil ich mich hier sehr wohl fühle. Vor der ersten Unterschrift lagen die Optionen wild auseinander und ich hatte echt keine Idee, wo die Reise tatsächlich hingehen könnte. Dieses Mal war es einfacher, weil ich wusste, was mir wichtig ist und wo meine Prioritäten liegen.

Ich hatte das Gefühl, dass ich sehr emotional mit diesem Klub verbunden bin, und dass ich in der Situation war, viel Verantwortung zu übernehmen und bedeutend etwas an andere weitergeben zu wollen.

Und jetzt?

Jetzt bin ich für ein paar weitere Jahre in Berlin und habe in meiner Rolle als Kapitän die Chance, als Person und Spieler weiter zu wachsen und Vorbild für Andere zu sein.

Die Unterschrift ist wirklich ein Zeichen, dass ich mich hier richtig fühlte und fühle.

Captain von ALBA

Genießt du es?

Es ist ein Meilenstein für mich. Du spielst nicht nur für deine Heimatmannschaft, sondern bist auch Captain: Du hast jetzt auch mehr die Möglichkeit, nicht nur im Spiel etwas zu bewegen, sondern auch die Kultur des Klubs mitzukreieren. Captain sein bedeutet für mich, nicht nur alleine zu bestimmen, wo es lang geht, sondern die Teammates einzubinden, mitzuziehen, ein Exempel zu sein und sich intensiv Gedanken über das Team zu machen. Besonders darüber, wie man für alle, bestimmte Dinge besser machen könnte. Das ist das, warum ich so gerne Captain bin.

Er glaube schon, antwortet Niels auf meine Frage, ob er einen guten Job als Captain macht. Er gäbe zumindest sein Bestes.

Wir reden viel über die vergangen Jahre im Verein. Wir diskutieren über Teamkultur, die Rolle des Headcoaches und die aktuellen Mitspieler.

NIELS‘ GAMEDAY ROUTINE

  • am Abend vorher viel Stretchen und Wasser trinken
  • Beim Shootaround Entspannung finden
  • Hart chillen in der ersten Hälfte des Tages vor dem Spiel
  • Nach dem obligatorischen Nap im Game Mode kommen: keine Ablenkung, Game Tunes anschmeißen (zur Zeit Ace Hood, Meek Mill)

Phase der Erkenntnis

Hast du hier in irgendeiner Phase richtig Struggle gehabt?

Schon ja, die Verletzungen in den letzten Jahren. Die Zeit hat mich gekillt. Ich bin die ganze Zeit mit Schmerzen herumgerannt. Das war das Schwierigste: zu verstehen, wie mein Körper funktioniert und mit dem ganzen Druck umzugehen. Das war schon nicht einfach. Du möchtest spielen, dein Umfeld möchte, dass du spielst, aber dein Körper sagt einfach: ‚Nee is nich’.

Die erste große Probe?

Ja. Du bist dann körperlich an so einem Nullpunkt und musst dich daraus erst einmal wieder herausgraben. Aber die Zeit hat mir Vieles gezeigt.

Vieles gezeigt?

Naja so über dich selbst halt. Wie du arbeiten musst, auf was dein Körper gut reagiert. Wofür du besonders Zeit investieren musst. Krafttraining, Stretching oder musst du häufiger zum Physio? Ich habe dann angefangen deutlich mehr in Vor- und Nachbereitung vom Training zu packen. Gerade weil mein Spiel viel über Hustle und Athletik kommt und ich meinen Körper topfit brauche.

Viele geben dir Rat und Empfehlungen, aber letztlich musst du für dich herausfiltern, was dir hilft und was sich für dich gut anfühlt. Die Phase hat mir auch nochmal deutlich gemacht, dass du zu dem Punkt, zu dem du kommen möchtest, nur gelangst, wenn du dich selber auch darum kümmerst.

Niels redet ruhig und besonnen. Er macht einen sehr selbst-reflektierten Eindruck als er diese Aussagen trifft.

Die Tipps

Welche Erkenntnisse in deinen ersten Profijahren haben dir geholfen, besser zu werden?

Du kannst diskutieren und Theorien aufstellen und alles, aber am Ende passiert nichts, wenn du es nicht auch machst.

Ich weiß nicht, ob sich das philosophisch genug anhört, aber …

So am Ende des Tages, ist es besser, die Probleme aktiv anzugehen, als sich selber zu bejammern und z.B. zu sagen: ‘Fuck, schon wieder verletzt, warum wieder ich? Und so weiter’ – das bringt ja auch nichts.

Man muss Worten auch Taten folgen lassen?

Ja, man hat einfach mehr in der Hand als man denkt.

Und wenn du etwas versuchst und es nicht von Erfolg gekrönt ist?

Versuch nochmal! Was willst du denn jetzt machen? Entweder du gehst einen anderen Weg oder du versuchst es nochmal. Aber du kannst jetzt nicht dort stehen bleiben, das Schicksal dafür verantwortlich machen und es ärgerlich und unfair finden, dass es nicht geklappt hat. Sieh das Ganze nicht so emotional.

Was kannst du den future athletes noch mitgeben?

Ich mag das Motto von Zlatan Ibrahimovic. Das geht einher mit dem, was ich eben gesagt habe.

‘Listen, but don’t listen’, alter!

Höre zu, was dir andere zu sagen haben. Schau, was dir deine Coaches geben können, aber sei dir auch immer bewusst, dass du der Spieler bist, der die Entscheidungen treffen muss und die Verantwortung für alles trägt, was passiert.

Es heißt nicht, dass du die Meinungen von den Coaches nicht respektieren sollst. Sondern nur, dass du deinen eigenen Weg gehen musst. Du musst herausfinden, was dich nach vorne bringt. Höre zu, aber folge nicht blind.

Ich feiere Leute, die respektvoll sind gegenüber Anderen und ihren Meinungen, aber zu 100% ihr Ding machen. Joshiko ist zum Beispiel so einer. Das mag ich.

Mittlerweile haben wir den Imbiss wieder verlassen. Während wir wieder durch die Gegend ziehen, beenden wir das Thema Basketball mit der Diskussion, ob das eigene Empfinden oder wissenschaftliche Erkenntnisse Trumpf sind und ich erfahre, dass Niels Number 1 Fan von Eisbädern ist.

Aber Niels war nicht nur Wunschgast für das erste Interview für BERLIN, ALTER! weil er Kapitän bei ALBA ist, sondern auch weil er ne Ur-Berliner Atze ist. Bisher hatte ich noch nicht so viel über sein Verhältnis zur Stadt erfahren. Es wurde Zeit.

Niels über Berlin

Was macht Berlin City für dich besonders?

Dass du immer etwas unternehmen kannst. Und dass du hier richtig gut essen kannst. Verschiedene Sachen, zu einem richtig guten Preis. Du merkst – essen ist mir wichtig (lacht).

Das ist schon das wichtigste Merkmal für mich, ja. Ich nehme Berlins Angebot nicht so krass wahr, wie man könnte. Wollte auch mal besser darin werden – aber naja.

In welcher Gegend gehst du am liebsten essen?

Am Rosenthaler. Da gibt’s viele geile Läden. Das Transit mag ich sehr gern.

Was machst du sonst noch so?

Durch die Innenstadt schlendern, Hinterhöfe entdecken…

Ein richtiger Explorer oder was?

Ja man, voll. Fahrrad, rumlaufen und gucken, was es so neues Interessantes gibt. Es ist so nice, wie wild viele Eindrücke du in dieser Stadt jeden Tag bekommen kannst.

Berlin lieber bei Tag oder in der Nacht?

Bei Tag. Ist entspannter. Am besten, wenn die Menschen arbeiten und die Straßen etwas leerer sind. Oder Sonntagmorgen, wenn Alles noch im Halbsuff ist. Und dann, wenn nichts los ist, schön brunchen gehen. Brunch in Berlin ist schon bestes Feeling.

HOT SPOTS

Neben dem Rosi, was sind deine Top Spots in Berlin?

Hmm. Rosi mit Volkspark am Weinberg auf jeden Fall Platz 1. Dahinter Spreeufer, egal wo. Und … der Mauerpark.

Touristyle, nice. Was ist der beste Bezirk in Berlin?

Mitte! Ist schon viel los da.

Aber lass mich mal kurz überlegen. Das klingt wirklich alles ein bisschen stark nach Touri. (Denkt nach) Nee man, das sind schon ehrliche Antworten (lacht). Lassen wir so. Rosi ist beste.

Der perfekte Tag

Wie sieht ein perfekter Tag in Berlin für dich aus?

Samstag Spiel gewonnen. Gefolgt von einem schönen Sonntag mit Brunch, irgendwo in Mitte. Dann mit Fahrrad oder Scooter durch die Stadt cruisen und danach ab auf die Dachterrasse und Grillen mit den Atzen. Grill ist wichtig in Berlin.

NIELS‘ WOCHE

  • circa 7 Trainingseinheiten
  • 1 bis 2 Spiele pro Woche (national und in Europa)
  • Zwischen den Einheiten Kraft tanken: Naps, essen, in Cafés chillen

Hast du einen Späti deines Vertrauens?

Ja. Bei mir direkt gegenüber. Der wird auch das Office von meinem Hausmeister genannt. Weil er dort immer mit Bierchen chillt. ‘Komm dann einfach bei mir im Büro vorbei’, hat er mal gesagt. ‘Genau gegenüber’. Und dann habe ich das Büro gesucht und ich dachte, er hat wirklich so ein kleines Office irgendwo. Aber dann gucke ich raus, und genau gegenüber beim Späti da sitzt mein Hausmeister, schön mit ‘ner Molle und grüßt mich aus dem Späti, also seinem Büro heraus, alter. My man!

Sind korrekte Leute dort. Die wissen immer, wie wir gespielt haben.

Sport und Berlin

Haben die Leute in Berlin Basketball auf dem Schirm?

Auf keinen Fall genug.

Wieso sollten sich Leute mehr für Basketball oder Sport interessieren?

Ich glaube, wenn du im Sport involviert bist, hast du viel Community und Zusammenhalt.

Sport vs Club

Ja man. Besonders wenn du auch noch selber sportlich aktiv bist, oder?

Das klingt vielleicht drastisch. Aber in meinen Augen machst du dann mehr für dich, dein Leben und deine Stadt. Mehr, als wenn du z.B nur in irgendeinem Club feiern gehst oder so. Sport ist einzigartig.

Berlin in der Zukunft

Was würdest du dir für Berlin noch wünschen?

Wenn sich etwas verändern sollte, dann vor allem, dass die Szene von young professionals wächst. So, dass du hier Leute hast, die richtig hustlen und inspirieren. Ich mag, dass du dir hier günstig einen guten Lifestyle gönnen kannst. Aber wäre cool, wenn du hier auch die Möglichkeit auf richtig Karriere hast – so ganz einfach gesprochen.

Wenn jemand Berlin hört, soll er nicht nur an Partykultur und günstiges Leben denken, sondern auch an …

… Leute denken, die wirklich etwas bewegen wollen, die hustlen, kreieren und Leute zusammenbringen.

Das Gespräch endet, wo es angefangen hat: im Auto. Ich entdecke jetzt erst, dass er eine leere Müsli-Bowl in der Mittelkonsole stehen hat. ‘Frühstück’, sagt er. Und wir müssen lachen. Der alte Foodie!

Wir waren lange unterwegs, es hat sich aber nicht gezogen oder so. Wir haben einfach offen gequatscht, uns ausgetauscht und diskutiert. Ich habe Niels als einen sehr zugänglichen, zielstrebigen und zugleich gechillten Gesprächspartner wahrgenommen, der sein Leben genießt, die Welt verstehen möchte und der bereit ist, sein Glück selber in die Hand zu nehmen.

Du kannst Niels auf instagram folgen: https://instagram.com/niel5bln

Niels, es war mir eine Ehre.

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